Montag, 26. Februar 2024, 14:30
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C

CD

Compact Disc (kompakte Scheibe), Bezeichnung für ein weit verbreitetes Speichermedium. Die Informationen werden mit einem Laserstrahl ausgelesen, man  spricht daher auch von einem optischen Speichermedium.

Die CD wird sowohl zum Speichern von Daten, als auch zum Speichern von Musik eingesetzt. Für die Speicherung von Videos ist die Kapazität nicht groß genug, dafür ist die DVD besser geeignet.

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D

Datenträger

physikalische Speichereinheit zur Aufnahme von maschinenlesbaren Daten (z.B. Diskette, Floppy, USB-Stick pp.)

Diskette

Auswechselbares magnetisches Speichermedium im Computer-Bereich. Lange Zeit waren Disketten im Format 5,25 Zoll der Standard, später solche im Format 3,5 Zoll. Die Speicherkapazität lag in der Größenordnung von 1MB. Neue Rechner (Stand 2007) werden kaum noch mit Laufwerken für Disketten ausgerüstet.

Dokument

physikalische Einheit eines Trägers dokumentarischer Daten, beispielsweise ein beschriebenes Blatt Papier.

Druckschriften

gedruckte Publikationen und Broschüren, häufig auch so genannte „graue Literatur“ wie man sie auch in Spezialbibliotheken findet Ersatzüberlieferung: bezeichnet ein aus vielerlei Quellen neu zusammengestellten Archivbestand, wenn z.B. die Originalquellen verloren gegangen sind. Findmittel (auch Repertorium, Bestandsverzeichnis, Kartei): Erfassung bzw. Auflistung von Archivalien eines speziellen Bestandes innerhalb eines Archivs

DVD

Digital Versatile Disc (digitale vielseitige Scheibe), Bezeichnung für ein Speichermedium, welches auch äußerlich der CD ähnelt. Gegenüber der CD ist durch ein verbessertes Aufzeichnungsverfahren die Kapazität deutlich erhöht. Eine normale DVD kann bis zu 4,7 GB an Daten speichern.

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F

Findmittel

(auch: )

Eine Auflistung von Archivalien in schriftlicher Form. Diese Auflistung sollte für jede Archivalie mindestens eine Signatur oder ein Aktenzeichen angeben, einen Titel und eine Zeitangabe (z.B. das Jahr, aus dem die Archivalie stammt oder den Zeitraum, in dem die einer Akte verwahrten Dokumente entstanden sind).

Foliant

beschreibt ein Buch im sogenannten Folio-Format. Der Ausdruck kommt aus dem Lateinischen und beschrieb ein vor der Einführung der DIN-Papiernorm gebräuchliches Papierformat (ungefähr in DIN-A3-Blattgröße, also 30 x 40 cm).

Fotosammlung

eine Sammlung von Ansichten oder Porträts, die nur aus Fotographien besteht

Fotostelle.

Der Begriff beschreibt eine Arbeitsstelle innerhalb größerer Archive, in der sich mindestens eine Fachkraft, zumeist eine gelernte Fotolaborantin, mit der Anfertigung von fotografischen Reproduktionen für Benutzer, aber auch zur Bestandsergänzung für das Archiv selbst (z.B. bei Reproduktion von Leihgaben) sowie mit der Sicherungsverfilmung von Archivalien für Zwecke der Bestandserhaltung beschäftigt.